Kaiserfront

Pressemappe für Kaiser Friedrich IV.

zusammengestellt und zum Teil ins Deutsche übersetzt von Johanna von Baden (Kaiserliche Assistentin)
 

Berliner Reichsblatt - Dienstag, den 15. März 1949

Amerikaner machen große Fortschritte beim Bau einer zweiten Anreicherungsanlage für Uran

Berlin – In seiner gestrigen Fernsehansprache präsentierte der deutsche Kaiser Friedrich IV. der Öffentlichkeit Satellitenaufnahmen einer im Bau befindlichen Anreicherungsanlage für Uran in Südkalifornien. Zusätzlich zeigte er Fotografien, offensichtlich von deutschen Agenten geschossen, die die Fundamente der für die Uran-235-Gewinnung notwendigen Zentrifugen zeigten. In seiner Rede kündigte der Kaiser einen Wandel der bisher zurückhaltenden Politik des Reiches gegenüber den amerikanischen Nuklearanstrengungen an:
»[…] Diese Bilder belegen eindeutig, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Anstrengungen zur Gewinnung von kernwaffenfähigem Uran235 ausweiten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Amerikaner immer wieder versucht haben, die Welt in einen Krieg zu stürzen. Ich erinnere an die Beweise, dass die Drahtzieher des Attentats von Sarajewo in der amerikanischen Hochfinanz zu suchen sind, oder an die Falle, die sie uns stellten, als sie den Passagierdampfer ›Lusitania‹ nutzten, um unsere Feinde mit Waffen zu beliefern, die amerikanischen Bestrebungen, Japan durch das Ölembargo in einen Krieg zu treiben, sowie die Besetzung mittelamerikanischer Staaten unter dem Vorwand, ihnen die ›Demokratie‹ zu bringen.
An dieser Stelle möchte ich die amerikanische Regierung aufs Deutlichste darauf hinweisen, dass es sich beim Großdeutschen Reich und den angeschlossenen Königreichen des Nordischen Bundes keineswegs um schwächliche Bananenrepubliken handelt, die sich von der amerikanischen Hochfinanz ›demokratisieren‹ und ausbeuten lassen. Aus diesem Grunde ist der amerikanische Besitz von Kernwaffen im Sinne des Weltfriedens für die Regierung des Nordischen Bundes nicht hinnehmbar.«

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